Der Herbst ist eine der besten Jahreszeiten für Vielfalt. Vieles hat gleichzeitig Saison, und es ist günstig.
Kürbis, und zwar reichlich
Im Herbst liegen gleich mehrere Kürbissorten im Laden, und in Eating30 zählt jede für sich:
- Hokkaido
- Butternut
- Spaghettikürbis
- Patisson
- Eichelkürbis
- Kabocha
Alle stehen in der Datenbank. Hokkaido, Butternut, Spaghettikürbis und Patisson lassen auf der Regenbogenkarte die Gruppe Orange und Gelb aufleuchten. Eichelkürbis und Kabocha sind als grüne Sorten eingetragen.
Weitere Herbstpflanzen
- Obst: Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Quitten, Weintrauben, späte Brombeeren
- Wurzeln und Knollen: Rote Bete, Pastinaken, Knollensellerie, Steckrüben, Petersilienwurzel
- Kohl: Grünkohl (traditionell nach dem ersten Frost), Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl
- Nüsse: Maronen, Haselnüsse, Walnüsse
- Pilze: Pfifferlinge, Steinpilze und die Zuchtpilze, die jetzt öfter im Laden liegen
Eine Woche, die fast nur Herbst ist
Porridge mit Apfelkompott und Brombeeren. Kürbissuppe mit Salbei. Ein Blech mit Roter Bete, Pastinaken und roten Zwiebeln. Heiße Maronen beim Sonntagsspaziergang. Ein Salat mit Birne und Walnüssen. Das sind gut zehn Pflanzen, die in deiner Sommerwoche nicht vorkamen.
Wenn du in Eating30 einträgst, lohnt sich im Spätherbst ein Blick auf die Regenbogenkarte. Lila und Rot fallen oft weg, wenn die Sommerbeeren vorbei sind. Rote Bete, Rotkohl und Zwetschgen sind der einfache Weg, sie zurückzuholen.
Eating30 ist eine App für iPhone und Android, die zählt, wie viele verschiedene Pflanzen du pro Woche isst. Das Ziel sind 30. Das Zählen selbst ist kostenlos. Die App hilft dir bei einer Gewohnheit und ersetzt keine medizinische Beratung.
Zähl deine Pflanzen mit Eating30
Tippe die Pflanzen an, die du gegessen hast, und sieh zu, wie sich deine Woche bis 30 füllt.